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Presse: Geschichte der Spielegrafik

DemoNews wagt einen Überblck

Ein Grafikmeilenstein: Wing CommanderDemoNews veröffentlicht derzeit eine kleine Artikelreihe zum Thema Spielegrafik. Unter dem Titel "Eine (kurze) Geschichte großartiger Grafik" wird die Entwicklung der grafischen Präsentation seit der Arcade-Zeit begleitet. Klar, dass da diverse Origin-Klassiker nicht fehlen dürfen. So finden Wing Commander, Ultima Underworld und auch Strike Commander ihren Weg in den Artikel:

"Ein weiterer, entscheidender Faktor für den Siegeszug des PC-Rechners war deren stetig steigende Prozessorleistung und den damit verbundenen 3D-Evolutionen. Die Firma Origin sollte hier gleich reihenweise Pionierarbeit leisten, angefangen mit dem Weltraum-Action-Knaller Wing Commander, übergehend zum Rollenspielmeilenstein Ultima Underworld und endend bei der Flugsimulation Strike Commander. All diese Spiele setzten mit ihren revolutionären Engines neue Standards und sorgten für eine sich immer schneller drehende Hardwarespirale."

Wing Commander 3 erhält sogar einen eigenen Paragraphen:

"Origin war eine CD nicht genug, weshalb sich Wing Commander 3 Ende 1994 gleich auf vieren ausbreitete. So viel brauchte es für die vielen Zwischensequenzen, für die man echte Schauspieler filmte (darunter Mark “Luke Skywalker“ Hamill als Helden) und auf Computer generierte Hintergründe klebte. Auch das Spiel selbst hob sich von den Vorgängern ab und zeigte komplexe Polygonraumschiffe anstatt platte Bitmaps. Nochmal anderthalb Jahre später setzte Director Chris Roberts für den vierten Teil konsequent auf eine reale Kulisse, die die Crew wie bei großen Kinoproduktionen per Hand baute – ein weiterer Quantensprung in Richtung “Film zum Mitspielen“."

Nachricht veröffentlicht am 06.07.2011 | Kommentare (0)

Tags: Presse, Ultima, Wing Commander, Wing Commander 3